Pendlerbeihilfe abermals verlängert

sparen, Geld zurück, pendeln

Pendlerinnen und Pendler mit geringem Einkommen können weiterhin auf die Unterstützung durch das Land Steiermark und die AK zählen.

Durch die Fortführung der Kooperation ist die PendlerInnenbeihilfe für ein weiteres Jahr gesichert. Zwei Drittel der Kosten trägt das Land Steiermark. Ein Drittel steuert die AK bei, der auch die Abwicklung obliegt. „Die PendlerInnenbeihilfe ist eine wichtige Unterstützung für Pendlerinnen und Pendler mit geringem Einkommen“, freuen sich die zuständige Landesrätin Doris Kampus und AK-Präsident Josef Pesserl über die Fortführung. Bis Ende Oktober wurden mehr als 6.000 Ansuchen um PendlerInnenbeihilfe mit einem Fördervolumen von über 750.000 Euro bewilligt.

Für 2017 ab Jänner beantragen

Bis Jahresende sind noch Anträge für 2016 möglich, da die Beihilfe rückwirkend ausgezahlt wird. Formulare liegen in der AK-Zentrale, in den AK-Außenstellen sowie in den Gemeindeämtern auf. Formulare und Richtlinien stehen auch als Download unter www.akstmk.at/beihilfen zur Verfügung. Die PendlerInnenbeihilfe für das laufende Jahr kann ab 2. Jänner 2018 beantragt werden. Mehr Infos zum Thema Pendeln gibt es hier.

So funktioniert der Pendler-Rechner

Der Pendlerrechner ist ein Berechnungsprogramm des Bundesministerium für Finanzen und dient ab dem Veranlagungsjahr 2014 die Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zu berechnen. Auf Basis der eingegebenen Daten ermittelt der Pendlerrechner ob und in welcher Höhe die Pendlerpauschale zusteht und ob ein öffentliches Verkehrsmittel zumutbar oder unzumutbar ist. Für Veranlagungen vor dem Kalenderjahr 2014 sind die Pendlerpauschale und der Pendlereuro aufgrund der alten Rechtslage noch manuell zu berechnen.